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Prävention gegen sexualisierte Gewalt

Prävention bedeutet, eine Kultur der Achtsamkeit zu entwickeln und strukturell zu verankern, um Menschen vorbeugend und wirksam zu schützen. Kinder und Jugendliche, aber auch Menschen mit Handicaps oder in Pflege, sind auf diesen Schutz angewiesen. Grenzverletzungen, Gewalt und sexualisierte Gewalt sind Schwerpunkte meiner Präventionsangebote für die Kinder- und Jugendhilfe (insbesondere für Kinder-Tageseinrichtungen), die Behinderten- und Altenhilfe sowie die Psychiatrie.

Präventionsschulungen

Präventionsschulungen dienen dazu, die persönliche und strukturelle Macht sowie die sexualisierte Gewalt zu reflektieren, die der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und schutzbedürftigen Erwachsenen innewohnt. Dies erhöht Ihre Sensibilität für die Bedürfnisse der Menschen und stärkt Ihre Handlungssicherheit im Umgang mit Verdachtsfällen und bei Grenzverletzungen.

Gemäß der Präventionsordnung der Deutschen Bischofskonferenz bin ich durch die Erzbistümer Köln und Paderborn als Schulungsreferentin qualifiziert und anerkannt.

Institutionelle Schutzkonzepte

Der Aufbau und die Verankerung von Strukturen zur Sicherung des Kindeswohls und zur Bewahrung von Schutzbedürftigen vor Gewalt ist wesentlicher Bestandteil des Bundeskinderschutzgesetzes und der Präventionsordnung aller deutschen katholischen Bistümer. Ich begleite Träger und deren Untergliederungen kompetent bei der Entwicklung und Implementierung wirksamer institutioneller Schutzkonzepte.

Aufgrund meiner langen Berufserfahrung in ambulanten, teilstationären und stationären Sozialbetrieben bin ich in der Lage, die Charakteristika von Trägerorganisationen schnell zu erfassen. Besonders qualifiziert habe ich mich im Erzbistum Paderborn für den Aufbau institutioneller Schutzkonzepte in katholischen Gemeinden und pastoralen Räumen.

Rufen Sie mich bei Bedarf und Interesse gerne unverbindlich an.

wertimpuls. Marion Schwermer | Kaiserstraße 59 | 53113 Bonn
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